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23.07.2020 | Artikel

„Guter Ganztag“ aus Sicht der Kinder

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Von: Oggi Enderlein

„Guter Ganztag“ aus Sicht der Kinder

  1. Alterstypische Lebensthemen und entwicklungsrelevante Bedürfnisse von Kindern als Leitlinien für einen „guten Ganztag“

Im Alter zwischen etwa 7 und 12 Jahren häufen sich Hinweise auf psychische Belastungssymptome (Kopf-, Rücken-, Bauchschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Depressionen, Ängste), diese vor allem bei Mädchen. Jungen fallen eher durch sozial unangepasstes Verhalten auf, auch ADHS-Diagnosen werden bei zehnjährigen Jungen am häufigsten gestellt (HBSC-Studienverbund 2015; Klasen et al. 2017: 403; Baumgarten et al. 2018: 62, Storm 2018: 43). Entwicklungsauffälligkeiten müssen fachärztlich begleitet und behandelt werden. Wenn Kinder Probleme haben und Probleme machen wird aber häufig übersehen, dass in ihrem Leben wichtige entwicklungsrelevante Bedürfnisse nicht ausreichend befriedigt werden können.

So wünschen sich Kinder in der Betreuung nach dem Unterricht zum Beispiel Zeit zum Ausruhen, Möglichkeiten zum Spielen, Sportangebote und längerfristige Projektarbeiten. Und nach wie vor sagen die meisten Kinder im Alter zwischen etwa 6 und 13 Jahren, dass sie in ihrer Freizeit am liebsten raus gehen und sich mit Freunden treffen. Die Möglichkeiten dafür sind aber vor allem für Kinder mit niedrigem sozioökonomischem Status eingeschränkt (vgl. Wolfert/Pupeter 2018). Und die Zeit in der sich Kinder außerhalb von angeleitetem Sport aktiv bewegen, ist zwischen 2006 und 2017 deutlich zurückgegangen. Auch hier sind Kinder aus den unteren sozialen und bildungsfernen Schichten besonders betroffen (vgl. Finger et al. 2018). Gehen die vielen ADHS-Diagnosen bei den 8- bis 14-jährigen Jungen vielleicht auch darauf zurück, dass sie nicht genug Bewegungsmöglichkeiten haben und deshalb zappeln?

In den Botschaften der Kinder kommen Grundbedürfnisse dieses Alters zum Ausdruck, die Grundlage für eine gute und gesunde körperliche, emotionale, geistige und soziale Entwicklung ist:

 

    1. Bewegung, Geschicklichkeit, Körpererfahrung – in einem weiteren Sinn als Sport

Im „guten Ganztag“ haben Kinder Platz und Zeit, sich – außerhalb von Sportangeboten – aus freien Stücken zu bewegen und ihre fein- und grobmotorischen Fähigkeiten auszuprobieren.

Grobmotorische Bewegung ist für das gesunde Körperwachstum, für den gesunden Stoffwechsel, für die emotionale Ausgeglichenheit und auch für die Speicherung von Gelerntem unerlässlich. Selbstbestimmte Aktivitäten sind in diesem Alter praktisch immer mit grob- und/oder feinmotorischen Herausforderungen verbunden. Neben der nötigen Motivation und Selbstregulation genießen Kinder dabei auch die Erfahrung, aus eigener Kraft etwas zu bewirken und zu erreichen: Sie erleben ihre Selbstwirksamkeit. Diese wirkt sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden und im Endeffekt auch auf den Lernerfolg aus.

Kinderspiele sind oft mit Körpererfahrungen im weitesten Sinn verbunden. Dabei wird auch die Frage geklärt, was sich angenehm anfühlt und gut tut und was unangenehm ist oder weh tut– eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung von Selbstregulation und sozialer Kompetenz.

 

    1. Zusammensein und Auseinandersetzung mit ungefähr gleichaltrigen Kindern, Rückzug und Erholung

Im „guten Ganztag“ haben Kinder Platz und Zeit, unter zurückgenommener Aufsicht für sich sein zu können.

Im Alter zwischen Kleinkind- und Jugendalter wird die Kindergemeinschaft zu einem zentralen Lebensthema. Nachahmung, Bestärkung, gegenseitige Korrektur, Vergleiche untereinander, beginnende selbstkritische Innensicht und wachsendes Einfühlungs-vermögen fördern die Entwicklung sozialer und persönlicher Kompetenzen. Das Austesten von seelischen oder körperlichen Schmerzgrenzen ist ein ständiges Thema, welches nicht zuletzt der Bildung und Entwicklung von Sozialkompetenz und Empathie dient.

Um alle Informationen und Erfahrungen, Eindrücke und Gefühle zu verarbeiten, brauchen Kinder Zeiten und Räume für sich: allein und in selbst gewählter Gemeinschaft, außerhalb der Kontrolle und Beobachtung von Erwachsenen.  

 

    1. Eigenständige Aktivitäten und Welterkundung

„Guter Ganztag“ eröffnet Kindern Möglichkeiten zu Welterfahrungen und eigenständigen Aktivitäten auch außerhalb der Einrichtung.

Mit der „Schulreife“ erweitert sich der Lebensradius. Im eigenständigen Erkunden der Welt außerhalb von Elternhaus und Schule erwerben Kinder eine Reihe von Kompetenzen, die für das Erwachsenenleben wichtig sind: Sich selbstständig in der Welt „draußen“ zu bewegen, unterstützt nicht nur räumliches Orientierungsvermögen. Die Auseinander-setzung mit praktischen, organisatorischen, sozialen Herausforderungen erweitert auf vielfache Weise den Horizont und fördert die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Wenn Kinder aus eigenem Antrieb etwas unternehmen und umsetzen, handeln sie eigenverantwortlich und erleben sich als selbstwirksam (auch wenn sie die Tragweite nicht immer überblicken können). Mit ihren selbst bestimmten, unbeaufsichtigten Aktivitäten spielen sich die Kinder auf das Erwachsenenleben ein.

 

    1. Wissen und Können erwerben

Im „guten Ganztag“ ergänzen sich formaler, non-formaler und informeller Wissens- und Kompetenzerwerb, es gibt Raum und Zeit, um das kognitive, handwerkliche, künstlerische, technische, soziale Wissen und Können anzureichern.

Kinder wollen lernen und tun es ständig, mehr oder weniger zielgerichtet und bewusst. Ein wichtiger Gewinn des Ganztages sind nonformale Angebote, die den Bildungshorizont über die formalen Unterrichtsinhalte hinaus erweitern. Hier ist es allerdings wichtig, stärker als bisher offenbar üblich, die Anliegen und Ideen der Kinder selbst umzusetzen – und die Kinder dabei selbst aktiv zu beteiligen. In der unstrukturierten, selbst bestimmten Freizeit lernen Kinder informell mehr als vielen Erwachsenen bewusst ist. Aufgabe der begleitenden Erwachsenen sollte es daher sein zu erkennen, welche Themen die Kinder gerade beschäftigen und welches Wissen und welche Kompetenzen sie dabei erwerben, um diese in den Unterricht zu integrieren und in den formalen Beurteilungen zu berücksichtigen.

 

    1. Verlässliche Strukturen in einem Halt gebenden Rahmen

Im „guten Ganztag“ treffen sich Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter*innen in dem Anliegen, die bestmöglichen Bedingungen zu schaffen, die jedes Kind braucht, um sich geistig, körperlich, sozial und emotional weiter entwickeln zu können.

Um gut und gesund aufwachsen zu können, benötigen Kinder einen eindeutigen, verlässlichen, haltgebenden Rahmen. Dieser sollte nicht in erster Linie durch Gebote und Verbote definiert sein. Beteiligung von Kindern bedeutet vor allem, dass Kinder wissen, wo sie was tun dürfen und warum: Auch die Freiräume müssen eindeutig und verlässlich definiert sein, in denen die altersspezifischen Bedürfnisse ihren Platz haben.

Freundlichkeit, Wertschätzung, Ermutigung, Anerkennung sind Grundvoraussetzungen für ein gutes Klima, in dem sich Kinder wohl fühlen und entfalten können.

 

  1. Die UN-Kinderrechtskonvention als Leitlinie für einen guten Ganztag

Eine Kernbotschaft der UN-Kinderrechtskonvention ist, dass das Kind nicht Objekt ist (von Bildung – Betreuung – Erziehung), sondern ihm eine Subjektstellung zukommt. Die Aufgabe des Staates und der verantwortlichen Erwachsenen ist es, die bestmögliche persönliche Entwicklung und Entfaltung zu gewährleisten.

Den Rahmen der UN-KRK bilden die so genannten „Grundprinzipien“: Das Wohl des Kindes (the best interest of the child) (Art. 3), das Recht auf Leben und persönliche Entwicklung (Art. 6), die Berücksichtigung des Kindeswillens/das Recht auf Gehör und Beteiligung (Art. 12), das Diskriminierungsverbot/Chancengleichheit (Art. 2). Auch das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit (Art. 24) ist ein zentrales Anliegen.

Die UN-Kinderrechtskonvention gibt darüber hinaus wertvolle Hinweise für Qualitätsstandards im „Ganztag“:

  • Die Bildung des Kindes muss darauf gerichtet sein, die Persönlichkeit, die Begabung und die geistigen und körperlichen Fähigkeiten des Kindes voll zu Entfaltung zu bringen (Artikel 29).
  • Die Kinder müssen genug Zeit für Spiel, Freizeit, Rückzug, Erholung haben (Art.31).
  • Sie müssen sich frei (außerhalb der Kontrolle durch Erwachsene, aber geschützt) versammeln können (Art. 15)
  • Die Disziplin muss in einer Weise gewahrt sein, die der Menschenwürde des Kindes entspricht (Artikel 28).
  • Die Verantwortlichen müssen darauf achten, dass Ehre und Ruf des Kindes nicht beeinträchtigt werden und die Privatsphäre geschützt ist (Artikel 16).

Schließlich gibt Artikel 18 einen wichtigen Hinweis zur Rolle von pädagogischen Fachkräften als Unterstützer der Eltern; denn dort steht, dass zur

  • Gewährleistung der Kinderrechte die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe unterstützt werden müssen.

Viele Eltern sind für professionelle Unterstützung dankbar, um im Umgang mit ihren Kindern die altersgerechte Balance zwischen Aufsicht – Behütung – Kontrolle und überforderndem Sich-selbst-Überlassen-Sein zu finden. Das richtige Maß zwischen Aufsichtspflicht und Freiheitsrechten von Kindern zu finden, die keine kleinen Kinder mehr sind, ist ein zentraler Punkt in der Qualitätsdebatte.

 

  1. Ergebnisse der Diskussionsrunde im Workshop am 19.03.2019

Das Zitat eines Kindes könnte als Leitlinie dienen: Ich will, dass Erwachsene uns ein Sprungbrett bauen, mit dem wir sie überholen können.“

In den Beiträgen der Teilnehmenden spiegeln sich die Übereinstimmungen der von Kindern selbst geäußerten Bedürfnisse sowie der von Decy und Ryan formulierten Bedingungen für das Wohlbefinden wider: Eingebundenheit, Autonomie, Kompetenzerleben. Und die Bedeutung des Vertrauens der Erwachsenen in die Kinder (und damit der Kinder in die Erwachsenen) wurde betont.

Die Gesprächsrunde war sich einig, dass es wichtig ist, Kindern im Rahmen des Ganztages ausreichend Freiräume für ihre eigenen Belange zur Verfügung zu stellen. Die Entwicklung von Selbstständigkeit, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen und Verantwortung setzt Vertrauen und Zutrauen von Seiten der Pädagog*innen voraus. Kinder brauchen unbeobachtete Zeiten und Räume, um zu spielen und sich mit Freunden auszutauschen. Sie wollen aber auch erfahren, wie die Welt funktioniert und wie andere Menschen sind, was sie zu bieten haben, wie das Leben funktioniert. So soll es Kindern zum Beispiel erlaubt sein, die Einrichtung während der Betreuungszeit nach festgelegten Regeln ohne Erwachsene zu verlassen. Auch innerhalb der Einrichtung muss das richtige Maß an Grenzen und Freiräumen gefunden werden, wobei Freiräume ebenso definiert sein müssen, wie Gebote und Verbote. Auch das richtige Maß zwischen Angeboten (AGs) und frei verfügbarer Zeit muss in jeder Einrichtung – unter Beteiligung der Kinder – gefunden werden. Kinder sollen erfahren, dass sie etwas Sinnvolles beitragen und produzieren können und sich als nützlich erleben. Es ist wichtig für sie, sich in eine Gemeinschaft eingebunden und dort sicher zu fühlen.

Ein zweiter Gesprächs-Schwerpunkt betraf die Haltung und die Ängste der verantwortlichen Erwachsenen (Lehrkräfte, Erzieher*innen, Eltern, Vertreter*innen der Träger): Die Bedeutung der altersspezifischen Belange für die Persönlichkeitsentwicklung ist vielen Beteiligten nicht bewusst. Oft behindern Ängste der Erwachsenen die Entwicklung und die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Und zu oft wird abweichendes Verhalten pathologisiert, anstatt die Stärken und Potentiale des Kindes zu sehen und zu fördern.

In der Multiprofessionalität eines Ganztagsteams wird eine große Chance gesehen, um das richtige Gleichgewicht zwischen Schutz und freiem Entfaltungsraum zu definieren (im Idealfall für jedes Kind). Vor allem Eltern könnten von der Unterstützung durch die Pädagog*innen im Umgang mit ihren Kindern profitieren. Es ist wichtig, den verantwortlichen Erwachsenen Vertrauen in die Kompetenzen der Kinder zu vermitteln und ihren Blick auf die Lernprozesse zu verändern und auch den Wert non-formaler und informeller Bildung anzuerkennen.

Schließlich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass es bereits Konzepte und Qualitätsrahmen für „guten Ganztag“ gibt, auf die zurückgegriffen werden kann (Beispiel: Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule).

 

  1. Zusammenfassung
  • Die körperliche, seelische und soziale Gesundheit und bestmögliche Entwicklung eines jeden Kindes muss das Kernkriterium von gutem Ganztag sein.
  • Aus Kindersicht ist ein Ganztagsangebot attraktiv, wenn genügend Raum, Zeit und Gelegenheiten zur Verfügung stehen, um die Grundbedürfnisse nach sozialer Eingebundenheit, Autonomie, Kompetenzerleben, nach Beteiligung, Selbstwirksamkeit und Bewegung zu befriedigen.
  • Grenzen und Freiräume sind altersgerecht und entwicklungsfördernd definiert.
  • Die Umgangsformen sind freundlich, wertschätzend, anerkennend und ermutigend.
  • Im guten Ganztag erleben und erfahren die Kinder demokratische Grundkonzepte und Werte

Schaubild Bedürfnisse der Kinder

Schaubild Bedürfnisse der Kinder

Die Autorin Oggi Enderlein ist Kinder- und Jugendpsychologin und Gründungsmitglied und Vorstand des Vereins „Initiative für Große Kinder e.V.“. Sie hielt ihren Vortrag auf dem zweiten Workshop „Ziele und Potenziale eines ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebots für Grundschulkinder aus unterschiedlichen Perspektiven“ des Arbeitsbündnisses „Rechtsanspruch guter Ganztag“ am 19. März 2019 in Berlin. Hinter der Veranstaltungsreihe steht ein Arbeitsbündnis aus Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Stiftung Mercator mit dem Ziel, Expertinnen und Experten aus der Bildungs- und Jugendhilfelandschaft in einen Dialog zu bringen..
Die im Beitrag dargestellten Ergebnisse aus der Diskussion in der nachfolgenden Arbeitsgruppe verdeutlichen das engagierte Ringen um gute und tragfähige Lösungen auf dem Weg zu einem guten Ganztag. Der Beitrag wurde zwischenzeitlich in Auszügen publiziert in der Zeitschrift Jugendhilfe 01/2020, S. 31-36, unter dem Titel „Leben und Lernen im Ganztag – was brauchen die großen Kinder (cirka sechs bis zwölf Jahre)?“.

 

Literatur

F. Baumgarten/K. Klipker/K. Göbel/S. Janitza/H. Hölling (2018): Der Verlauf psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen – Ergebnisse der KiGGS-Kohorte. Journal of Health Monitoring 3(1): 60–65.

O. Enderlein (2015): Schule ist meine Welt, Ganztagsschule aus Sicht der Kinder, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.) Berlin

J. D. Finger/G. Varnaccia/A. Borrmann C. Lange/G. B. M. Mensink (2018): Körperliche Aktivität von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Querschnittergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends. Journal of Health Monitoring 3(1): 24–31.

F. Klasen/A.-K. Meyrose/C. Otto/F. Reiss/U. Ravens-Sieberer (2017): Psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse der Bella Studie. Monatsschrift Kinderheilkunde 5/2017: 402-407.

L. Krappmann/O. Enderlein (o.J.): 23 Thesen für eine gute Ganztagsschule im Interesse der Kinder. https://www.ganztaegig-lernen.de/23-thesen-fuer-eine-gute-ganztagsschule

Deutsches Institut für Menschenrechte/Deutsches Jugendinstitut e. V./ MenschenRechtsZentrum an der Universität Potsdam/ Rochow-Museum und Akademie für bildungsgeschichtliche und zeitdiagnostische Forschung e. V. an der Universität Potsdam (Hrsg.) (2017): Reckahner Reflexionen. Zur Ethik pädagogischer Beziehungen.

A. Storm (Hrsg.) (2018): DAK-Kinder- und Jugendreport 2018. Beiträge zur Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung. Bielefeld und Hamburg.

S. Wolfert/M. Pupeter (2018): Freizeit: Hobbys und Mediennutzung. In: Word Vision (Hrsg.): Kinder in Deutschland 2018, 4. World Vision Kinderstudie. Weinheim, Basel: 95-125.

"Guter Ganztag" aus Sicht der Kinder von Oggi Enderlein

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