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Kurzfilm zum Engagement in der Flüchtlingsarbeit

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Von: Susanne Beyer

Im Rahmen des von 2015 bis 2019 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration geförderten Projektes „Begegnung und Partizipation im Engagement mit Geflüchteten“ haben die Ehrenamtskoordinator*innen viele Interessierte für ein freiwilliges Engagement mit Geflüchteten gewinnen können - darunter auch viele Menschen mit eigener Flucht- und Einwanderungsgeschichte. Doch in den vier Jahren der Projektumsetzung hat sich auch vieles verändert; zum Teil haben sich die Rahmenbedingungen so verändert, dass eine ehrenamtliche Begleitung von Geflüchteten mitunter mit großen Anstrengungen einhergeht. Es gab zahlreiche Gesetzesänderungen und -verschärfungen und das gesellschaftliche Klima befördert mancherorts Anfeindungen und Angriffe gegen Geflüchtete und Unterstützer*innen. Viele Ehrenamtliche sind vor diesem Hintergrund frustriert und ausgebrannt und beenden zum Teil ihre Tätigkeiten.

Gerade jetzt gibt es aber großen Bedarf für das persönliche Engagement für Menschen- und Bleiberechte, um einer gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. Und es gibt nach wie vor viele Menschen, denen dieses Engagement wichtig ist, um sich trotz bestehender Hürden für Demokratie und schutzsuchende Menschen einzusetzen.

Mit diesem Kurzfilm möchten wir zeigen, wie vielfältig das Engagement in der Flüchtlingsarbeit und wie wertvoll dieses für jede*n Einzelne*n ist.

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Das Projekt "Begegnung und Partizipation im Engagement mit Geflüchteten" wurde gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

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